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Haustiere Und Babys: Wie Man Damit Umgeht

Haustiere und Babys: Wie man damit umgeht


Haustiere und Babys:
Ich bin schwanger - muss ich mein Haustier spenden?

Absolut nicht!

Ihr Hund oder Ihre Katze sollte ordnungsgemäß geimpft, regelmäßig entwurmt und ein Leben lang tierärztlich betreut werden.

Wenn das Tier gesund gehalten wird, ist die Gesundheit der schwangeren Frau nicht gefährdet.

Was ist mit Toxoplasmose?

Katze

Die Katze ist normalerweise der große Bösewicht, wenn es um Toxoplasmose geht.

Toxoplasmose ist eine besonders schwere Zoonose, wenn sie schwangere Frauen betrifft, da sie Fehlgeburten und Missbildungen des Fötus verursachen kann.

Die Schwere der Krankheit f√ľhrt dazu, dass viele √Ąrzte f√§lschlicherweise die Spende von Haustieren schwangerer Frauen, insbesondere von Katzen, empfehlen.

Nicht jede Katze √ľbertr√§gt jedoch Toxoplasmose. Um ein Sender zu werden, muss sich die Muschi erst anstecken, was durch die Aufnahme von rohem Gefl√ľgel geschieht.

Frei lebende Katzen, die gewöhnlich jagen und nicht regelmäßig zum Tierarzt gehen, können die Krankheit entwickeln. Katzen mit Wohnsitz, die keine Vögel jagen und keinen Zugang zur Straße haben, sind kaum kontaminiert.

Die Kontamination anderer Tiere und des Menschen erfolgt durch die Aufnahme der freigesetzten Zysten in den Katzenkot. Solche Zysten benötigen 72 Stunden, um aktiv zu werden.
Das heißt, auch wenn die Katze durch Toxoplasma kontaminiert ist und keine Behandlung erhält, tritt die Infektion nur auf, wenn der Mensch in direktem Kontakt mit den Fäkalien des Tieres steht, die drei Tage lang begraben wurden.

Haustiere und Babys: Einfache Hygienegewohnheiten wie das t√§gliche Reinigen des Katzensandkastens und das gr√ľndliche H√§ndewaschen nach Kontakt mit dem Stuhl sind ausreichend, um eine sichere Schwangerschaft mit den Haustieren zu gew√§hrleisten.

Die Ankunft des Babys vorbereiten

Baby und der Hund

Lassen Sie das Tier an der Vorbereitung Ihrer Ankunft teilnehmen, bevor das Baby zu Hause empfangen wird.
Er wird verstehen, dass ein neues Familienmitglied auf dem Weg ist!

Wenn das Baby geboren wird, stellen Sie dem Tier zuerst ein Kleidungsst√ľck vor, damit sich der Hund oder die Katze an den Geruch gew√∂hnen k√∂nnen.
Informieren Sie sie √ľber das Babyzimmer, das Kinderbett und die Kleidung.

Je integrierter das Tier f√ľr die Familie ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Angst hat oder eifers√ľchtig auf das Baby ist.

Haustiere und Babys: Vermeiden Sie pl√∂tzliche √Ąnderungen der Gewohnheiten

Ein Baby wird sicherlich viel Zeit in Anspruch nehmen.
Wenn vor dieser Zeit alles dem Hund oder der Katze gewidmet war, nehmen Sie eine schrittweise √Ąnderung vor.

Passen Sie Ihre Routine schon vor der Entbindung an, damit das Tier die Ankunft des Babys nicht mit einer negativen Veränderung in Ihrem Leben in Verbindung bringt.

Haustiere und Babys: Tägliche Geselligkeit

Hund und Baby

Lassen Sie das Haustier und das Baby nach und nach kommen, aber denken Sie daran, dass das Zusammenleben immer von einem Erwachsenen √ľberwacht werden sollte.

Babys können plötzliche Reaktionen haben, die das Tier erschrecken und einen Unfall verursachen.

Allergien

Die Angst, Allergien zu entwickeln, ist ein weiterer Faktor, der viele zuk√ľnftige Eltern dazu bringt, das Haustier loszuwerden.

Studien zeigen jedoch, dass Kinder, die in einem fr√ľhen Alter mit Tieren leben, eine bessere Immunit√§t entwickeln und tats√§chlich weniger anf√§llig f√ľr Allergien sind.

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Video Redaktionelle: Meerschweinchen | Information f√ľr Kinder | Anna und Haustiere

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