Die Online-Magazin „Ideen FĂŒr Ihr Zuhause“ You Finden Ideen Und Originelle Lösungen, Projektplanung Und Gestaltung Ihres Hauses Innen

Sauna: Tipps Zum Aufbau Der Sauna

SAUNA: Tipps zum Aufbau der Sauna.

Die richtige BelĂŒftung und gute Luftzirkulation in der Sauna sind von grĂ¶ĂŸter Bedeutung.

Die BelĂŒftung darf die natĂŒrliche Zirkulation nicht beeintrĂ€chtigen, die durch das Erhitzen der Luft durch den Ofen entsteht.

Befolgen Sie daher unbedingt diese drei Grundprinzipien:

1- Installieren Sie den Luftheizofen an der gleichen Wand wie die TĂŒr.

2- Machen Sie eine Lufteinlassöffnung an der Wand direkt unter dem Ofen.
Dieser Eintrag sollte immer vollstÀndig geöffnet bleiben.

3- Suchen Sie die Luftaustrittsöffnung so weit wie möglich vom Eingang entfernt, an der gegenĂŒberliegenden Wand, in der NĂ€he der Decke oder daran.

Seine FlĂ€che muss der des Lufteinlasses entsprechen und kann eine Luke aufweisen, die niemals mehr als die HĂ€lfte seiner Öffnung blockiert, um den Luftstrom einzustellen.

Der Luftaustritt sollte nicht direkt in die Außenumgebung erfolgen, da der Wind die BelĂŒftung der Sauna beeintrĂ€chtigen kann und immer noch viel WĂ€rme verloren geht, die wiederverwendet werden kann.

Bauen Sie Ihre Sauna stattdessen in einem Innenraum des Hauses.

SAUNA: Tipps zum Aufbau der Sauna: tipps

SAUNA: Tipps zum Aufbau der Sauna: aufbau

Bohren Sie Löcher mit einem Durchmesser von 3 mm.

SAUNA: Tipps zum Aufbau der Sauna: aufbau

FĂŒhren Sie zwei selbstschneidende Schrauben mit einem Durchmesser von 4,8 mm und einer LĂ€nge von 25 mm in die oberen Löcher ein, wobei die Köpfe etwa 5 mm von der Wand entfernt bleiben.

Befestigen Sie den Luftheizofen an diesen Schrauben.

Befestigen Sie die Schrauben an den unteren Halterungen.

Ziehen Sie alle Schrauben fest an, um den Backofen vollstÀndig an der Wand zu befestigen.

ABLAUFROHR

- Zum Entleeren des DampferzeugerbehÀlters muss ein Metallrohr mit einer StÀrke von 1/2 installiert werden. mindestens ein Protokoll unmittelbar nach dem Ablassanschluss des Dampferzeugers.
Diese SchlĂ€uche sollten ordnungsgemĂ€ĂŸ zugeschnitten sein und können das Wasser entweder in der NĂ€he des Abflusses in der Sauna, wie in jedem anderen Abfluss oder direkt in den Abwasserkanal ablassen.

TUBULATION DER WASSERVERSORGUNG

- Die Wasserversorgung muss aus einem registrierten Netz und vorzugsweise nicht aus dem öffentlichen Netz erfolgen.
Es kann mit einem flexiblen Schlauch hergestellt werden, der an einen Gartenhahn angeschlossen wird.

ELEKTRISCHE INSTALLATION

SAUNA: Tipps zum Aufbau der Sauna: aufbau

Beachten Sie das Typenschild des Luftheizofens und prĂŒfen Sie, ob es mit den Eigenschaften des verfĂŒgbaren Stromnetzes kompatibel ist.

Lassen Sie die elektrische Installation von einer Elektrofachkraft gemĂ€ĂŸ den geltenden Gesetzen und technischen Normen ausfĂŒhren.
Die technische Norm NBR 5410 von ABNT legt im Einzelnen die Kriterien fest, die fĂŒr die Auslegung dieser elektrischen Anlage eingehalten werden mĂŒssen.

FĂŒhren Sie einen Stromkreis mit einem Leistungsschalter und einem Fehlerstromschutzschalter (Differenzstromfestigkeit nicht ĂŒber 30 mA) unabhĂ€ngig von den anderen vom Verteiler aus.

Der Luftheizofen muss unbedingt geerdet werden.
Dies sollte mit einem Kabel erfolgen, das den gleichen Querschnitt wie die Stromleiter aufweist und an ein geeignetes Erdungssystem angeschlossen ist.
Ein geeignetes Erdungssystem entspricht der ABNT-Norm NBR5410, die aus den Fundamenten oder Erdungselektroden besteht.

Die gesamte Verkabelung sollte extern zur Sauna oder in der NĂ€he der externen Saunawand erfolgen.
Der Eingang der Kabel in die Sauna sollte sich in einem Punkt neben dem Ofen und in einer Höhe von ca. 20 cm ĂŒber dem Boden befinden.
Die Strom- und Erdungskabel sollten durchgehend 90° C betragen.

Die InnenwĂ€nde und die Decke sind mit geeignetem Holz wie Zeder und Mahagoni zu verkleiden und dĂŒrfen unter keinen UmstĂ€nden lackiert, gestrichen oder gewachst werden.
AußenwĂ€nde können aus Mauerwerk oder Holz bestehen.
Zwischen den Innen- und AußenwĂ€nden von 3 cm dicker Steinwolle muss immer eine WĂ€rmedĂ€mmung vorhanden sein.

Die Innenhöhe (rechter Fuß) sollte zwischen 2,0 und 2,1 m liegen.

Der Boden kann mit einer abnehmbaren Holzpalette verklebt oder aus Keramik sein.

Die BĂ€nke mĂŒssen aus Holz (Decks) bestehen und vollstĂ€ndig nivelliert sein, damit die heiße Luft gut zirkulieren kann.
Sie sollten sich 40 cm und 80 cm ĂŒber der Bodenplattform befinden und zwischen 50 cm und 60 cm breit sein.

Die TĂŒr sollte aus Holz mit WĂ€rmedĂ€mmung sein, ein transparentes Visier haben und die Sauna öffnen.

Der Verschluss muss magnetisch oder federbelastet sein, damit die TĂŒr durch einfaches DrĂŒcken geöffnet werden kann. Die Verwendung von Schlössern jeglicher Art ist nicht gestattet.

Die Leuchte muss fĂŒr Saunen geeignet sein und sich an einer Stelle befinden, an der keine Gefahr fĂŒr den Benutzer besteht. Ihr Schalter sollte sich an der Außenseite der Sauna befinden.

Schließlich ist es zweckmĂ€ĂŸig, eine Dusche in der NĂ€he der Sauna zu installieren, vorzugsweise in derselben internen Umgebung, in der sie sich befindet.

Welche Produkte eignen sich fĂŒr Mauerwerksaunen?

Die Sauna ist eine Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit, und Produkte, die dieser Bedingung unterliegen, mĂŒssen einen niedrigen Feuchtigkeitsausdehnungsindex aufweisen und, wenn sie emailliert sind, eine RissbestĂ€ndigkeit aufweisen.

FĂŒr Wandumgebungen bietet Eliane Pool- und Fassadenlinien an, die in Umgebungen mit konstanter Luftfeuchtigkeit wie SchwimmbĂ€dern oder bei WitterungseinflĂŒssen wie Fassaden vollstĂ€ndige Sicherheit bieten.

Wir können weiterhin die Verwendung von Porcellanato empfehlen, das aufgrund der praktisch null Wasseraufnahme keine Feuchtigkeitsausdehnung aufweist und auch ein ideales Produkt fĂŒr diese Art von Umgebung ist.

Auf Fußböden, dh fĂŒr Saunaböden, wird empfohlen, Produkte mit einem Reibungskoeffizienten der Klasse II (grĂ¶ĂŸer als 0,40) zu verwenden, da diese Eigenschaften eine bessere Rutschfestigkeit und mehr Sicherheit beim Gehen ermöglichen.

Video Redaktionelle: sauna tipps

ï»ż
MenĂŒ